Ein Schatz im
Habichtswald

Die Entdeckung und Bergung des Töpferofens

Alles beginnt 1972: Der Tecklenburger Gärtnermeister D. Bethmann entdeckt im Habichtswald auffällige Scherbenhaufen. Archäologen erkennen darin die Überreste einer mittelalterlichen Töpferei.

1976 beginnen Studierende der Universität Münster unter Leitung von Dr. P. Glüsing mit systematischen Ausgrabungen. Dabei entdecken sie zahlreiche Keramikreste, mehrere Brennöfen und einen außergewöhnlich gut erhaltenen Ziegelofen.

Ein archäologischer Sensationsfund

Am 19. Januar 1977 birgt die Tecklenburger Firma Lagemann den Ofen mitsamt dem umgebenden Erdreich.

22 Tonnen mittelalterliche Geschichte gehen auf Reisen!